der ort zum auftanken

Die Bächlitalhütte, eine typische SAC-Hütte aus den 60er-Jahren,  befindet sich im Grimselgebiet und wird von einer herrlichen Bergwelt umgeben, etwa dem Alplistock und dem großen und kleinen Diamantstock. Die Bächlitalhütte eignet sich als Ziel für einen gemütlichen Tagesausflug, ist aber vor allem ein guter Ausgangspunkt für verschiedene Bergtouren und bietet in unmittelbarer Nähe eine Vielzahl von Kletterrouten. Ein kleiner Bergsee in der Nähe lädt zum Verweilen ein.

Im Winter ist die Bächlitalhütte ein beliebtes Ziel, um von der Hütte aus wenig schwierige Skitouren zu machen.

Drei Übergänge führen ins Lauteraargebiet, in den Grubenkessel oder ins einmalig schöne Gauligebiet. Für alle Übergänge braucht es hochalpine Ausrüstung und Erfahrung, im weglosen Gebiet unterwegs zu sein.


Keiner zu klein, Goliath zu sein

Ob Jung oder Alt, Gross oder Klein, Alpin-Crack oder Genusswanderer, jeder kommt auf seine Rechnung.

Augen auf, und du entdeckst ein Kleinod, erlebst unerwartete Entspannungsmomente, eine wunderbare Alpenflora, eine einmalig schöne Schwemmlandschaft von nationaler Bedeutung oder dein kulinarischer "Gluscht" führt dich direkt in die Hüttenstube oder auf die Hüttenterrasse.







Wasser ist zum Waschen da, fallerie und..

Kein Cresta-See, aber ein Seelein zum Verweilen. Da lassen sich Blasen abkühlen, ein Bad unter freiem Himmel nehmen oder aufs unerwartete Spiegelbild-Sujet warten.

Einfach ein SPA der besonderen Klasse.








Klettern ist die Kunst, Wege einmal anders zu entdecken.

Rund um die Hütte findest du eine grosse Zahl an eingerichteten Kletterrouten. 

Plaisir-Klettern vom Feinsten!

Von Kurz bis mehreren Seillängen








Genüsslich essen ist mehr als nur Verpflegen

Was wäre eine Berghütte ohne kühles Bier, feiner selbstgemachter Holunderblütensirup, ein Glas Wein, ein guter Schluck Hüttentee aus der guten alten Feldflasche.

Rösti, Aprikosenkuchen, ein kaltes Plättli zum Zvieri stimmt die allenfalls müden Geister sofort wieder munter.

Gutbürgerliche Hausmannskost zum Znacht, eine seit Jahrzehnten traditionelle "Einheits-Verköstigung" am Abend auf SAC-Hütten geben ein gutes Fundament für kommende Bergabenteuer.

En Guete!



Hüttengeschichte - 50 Jahre Bächlitalhütte 

Seit fünfzig Jahren thront sie auf einem Felspodest zu Füssen von Alplistock, Brünberg und Diamantstock: die Bächlitalhütte im Grimselgebiet,

auf 2328 Meter gelegen. Anlass genug, Rückschau zu halten und das Jubiläum zu feiern.​

Als sich die Sektion am Albis Anfang der 1960er-Jahre entschied, eine zweite SAC-Hütte zu bauen, ging es zunächst um die Frage, wo die Hütte gebaut werden soll. Verschiedene Standorte wurden evaluiert, wie der damalige Tourenchef Jack Schalcher in der Ende 1964 erschienenen CN-Sondernummer «Bächlitalhütte» erörterte. Im Gespräch stand auch die Übernahme der Gruebenhütte des Akademischen Alpenclubs, welche die Sektion am Albis durch einen Neubau ersetzen wollte. Doch die Verhandlungen scheiterten, was dazu führte, dass eine Gruppe unternehmungslustiger Albisser auf der Landkarte das südlich des Gruebengletschers gelegene Bächlital endeckten und sich aufmachten, das Tal aus der Höhe zu erkunden. «Wir bestiegen den Juchlistock, der uns den Blick in Bächlital eröffnete», schrieb Jack Schalcher in seinem Bericht. «Und da war unser Erstaunen gross. Ein Kleinod, unberührt, mit vielseitigen Tourenmöglichkeiten, Gletscher und Fels, unweit von unseren Wohnorten entfernt, erreichbar auch für Veteranen, Seelein und grüne Matten neben dem Hüttenplatz, was wollten wir noch mehr.»

Der Bau

Anfang Juni 1964 wurde mit dem Bau begonnen; bereits Ende September konnten die Arbeiten abgeschlossen und die Hütte am 3. Oktober eingeweiht werden. Dass die Hütte in dieser kurzen Zeit gebaut werden konnte, war dem Einsatz der beteiligten Handwerker und vieler freiwilliger Helfer aus der Sektion als auch den günstigen Wetterbedingungen zu verdanken. Die für den Bau benötigten Steine wurden vor Ort ausgebrochen, rund 70 Tonnen Baumaterial wurde mit dem Helikopter eingeflogen. Die Baukosten beliefen sich auf 191‘000 Franken, wovon über 78‘000 Franken über Spenden finanziert werden konnten. In den Jahren 1980 und 2000 wurde die Bächlitalhütte erweitert und verfügt heute über einen modernen Anbau. 2006 wurde die Strom- und Wasserversorgung der Hütte erneuert, die sich bis heute bestens bewährt hat.

Peter Kron - SAC am Albis

Bächlitalhütte SAC3864 Guttannen /+41 33 973 14 11; sofern Hütte bewartet / info@baechlital-huette.ch

IBAN: Ch93 0079 0042 9356 9619 1     Berner Kantonalbank

Öffnungszeiten:  ab 11. Juni 2026 bis anfangs Oktober 2026

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